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Langzeitbondage

Langzeitbondage

Für die meisten Menschen ist es ein Graus, wenn sie sich nicht bewegen können, für Fetischisten kann es nicht geileres geben. Beim Langzeitbondage erfüllen sich bei vielen Männern und Frauen intime Wünsche. Sie lassen sich mit Spezialfesseln an Betten, Liegen und anderen Sitz- oder Liegegelegenheiten fixieren, um über einen langen Zeitraum hinweg in der Fixation, zu verweilen. Nicht selten werden zu diesem Zweck Katheter gelegt oder Windeln angezogen, damit noch nicht einmal für den Toilettengang das Langzeitbondage unterbrochen werden muss. Eine Domina oder ein Meister treten als dominante Erzieher aus, die das Langzeitbondage gerne in der Erziehungsphase anwenden, um die Sub oder den Sklaven intensiv auf sich prägen, zu können. Das Gefühl, der dominanten Person ausgeliefert zu sein, macht devote Menschen an. Es gibt keine Altersbeschränkung bei dieser fetischistischen Vorliebe. Männer, sowie auch Frauen genießen es gleichermaßen, sich der dominanten Erziehung, vollkommen, zu unterwerfen. Die Dauer der Fixierung wechselt. Manchmal sind es nur Stunden, dann eine ganze Nacht, hin und wieder auch Tage, die eine devote Person im Langzeitbondage verbringen muss aber auch möchte. Die Unterwerfung ist freiwillig und gewünscht.

Langzeitbondage, die vollkommene Unterwerfung

Bei der Auswahl der Fesseln, die für ein Langzeitbondage verwendet werden, machen sich die meisten Meister und Dominas sehr viele Gedanken. Die Fesseln sollen sicher sein und einen Ausbruchsversuch unmöglich machen, aber nicht einschneiden oder drücken. Selbst, wenn ein Fetisch als Wechselspiel zwischen Unterwerfung und Dominanz ausgelebt wird, sind körperliche Blessuren zu vermeiden, weil die devoten Fetischisten diese Neigung im Alltag gerne geheimhalten. Begibt sich beispielsweise eine Führungsperson freiwillig einige Zeit ins Langzeitbondage, ist es nicht wünschenswert, dass die untergebenen Angestellten von dieser sexuellen Neigung etwas wissen. Verräterische Spuren am Körper werden daher noch Möglichkeit immer vermieden. Beim Telefonsex kann das Langzeitbondage sehr flexibel ausgelebt werden. Wann immer sich eine devote Frau oder ein devoter Mann unterwerfen möchten, können sie telefonisch den Erzieher oder die Erzieherin erreichen und um eine Bondage bitten. Die Befriedigung der sexuellen Neigungen ist somit immer auf Knopfdruck möglich, wann immer die Sehnsucht danach besteht. Wie das Langzeitbondage im Detail am Telefon aussieht und durchgeführt wird, bestimmt jeder Erzieher selber. Die Dominas und Meister sind auf ihrem Gebiet sehr erfahren und haben ihre eigenen Praktiken, die sehr effizient sein können. Es lohnt sich daher immer wieder, auch die Unterwerfung beim Telefonsex, zu testen.

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