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Körperschmuck

Körperschmuck

Im Spiegel gab es mal einen ganz langen Bericht über den Hang mancher Menschen, ihren eigenen Körper zu verändern – man könnte das auch Body Art nennen – und dessen Ursache. Aber damit will ich euch hier nicht langweilen; zumal ja jeder andere Gründe dafür hat, sich eine Veränderung seines Körpers zu wünschen. Ganz ehrlich – wer ist denn schon damit zufrieden, wie er aussieht? Letztlich verbergen wir ja bereits mit unserer Kleidung, mit unserer Haartracht und Frisur und mit Schmuck den eigenen Körper. Warum dann also nicht noch gleich ein Stück weiter gehen und eine andere Form der Körperveränderung wählen?

Es ist natürlich richtig, dass die Geschmäcker verschieden sind – aber das gilt ja nun für so gut wie alles, ganz besonders in der Fetischerotik. Was der eine liebt, findet der andere abstoßend und umgekehrt. Daraus muss man sich eigentlich grundsätzlich nichts machen. Solange man mit einem Fetisch weder sich selbst, noch anderen schadet, geht der eigene Fetisch niemanden etwas an. Man hat das Recht, seine erotischen Träume auszuleben! Auch die Körperveränderung kann zum Fetisch werden. Wobei man ja immer unterscheiden muss, wann man etwas einfach nur schön anzuschauen oder auch unheimlich geil findet, und wann es ein echter Fetisch wird, der einem einen zusätzlichen erotischen Kick gibt. Die Grenzen sind dabei natürlich fließend. Das muss aber jeder für sich selbst unterscheiden. Ich werde mich hier einfach nur ohne Rücksicht auf diese Abgrenzung mit der Körperveränderung befassen. Den Rest kann sich ja dann jeder dazu denken.
Die Körperveränderung ist in verschiedenen Formen denkbar.

Bodypainting

Mit die harmloseste Form der Körperveränderung ist das Bodypainting. Dabei wird einfach die nackte Haut angemalt. Der große Vorteil dabei ist, dass man das Bodypainting jederzeit wieder entfernen kann. Das kostet zwar Mühe, und mit Wasser klappt das nicht immer, aber das ist keine dauerhafte Veränderung.

Tattoos

Das sieht bei den Tattoos, bei einer Tätowierung, schon anders aus, denn da werden die Bilder oder Symbole so in die Haut eingeritzt, dass sie sich ohne kosmetische Operation nicht mehr entfernen lassen.
Wobei es natürlich auch Instant-Tattoos gibt, die schnell wieder weggehen – aber das würde ich jetzt eher unter Bodypainting einordnen.

Piercings

Noch tiefer dringen die Piercings, denn die bleiben nicht auf der Oberfläche der Haut. Da werden einfach Löcher gestochen, durch die später Schmuck, der Piercingschmuck, gesteckt wird. Solche Piercings gibt es an den Augenbrauen, an der Nase, auf der Zunge, an den Lippen, an den Brustwarzen, im Bauchnabel, im Intimbereich und an allen Stellen, die man gerne derart verzieren mag. In erotischer Hinsicht sind drei Formen von Piercings besonders interessant:

a) die Zungenpiercings, wenn es um Oralsex geht …;
b) die Nippelpiercings, die sich besonders im SM Bereich hervorragend zur Nippelfolter eignen; und
c) die Intimpiercings, die es in verschiedener Form gibt, je nachdem, wo das Intimpiercing gestochen wird.

Wer gerne Intimschmuck trägt, aber nicht unbedingt Lust hat, sich Schamlippen, Vorhaut oder etwas anderes durchstoßen zu lassen, kann auch zu Clips greifen. Intimclips sind die Entsprechung der Ohrclips beim Ohrschmuck und lassen sich ohne dauerhafte Löcher in der Haut anbringen – und wieder abnehmen.

Branding

Ganz knallhart wird es dann beim Branding. Die meisten sind entsetzt, wenn es um Branding geht; aber es gibt dann doch einige, die es lieben. Beim Branding geht dasselbe vor, wie wenn man Tieren ein Brandzeichen setzt. Die Haut wird verbrannt, und heilt mit einer Brandnarbe. Geschickte Branding Künstler können damit fantastische Muster auf der Haut schaffen.

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