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Facesitting

Facesitting

Beim Fetisch Telefonsex Facesitting lässt sich die Domina in der Hocke auf dem Gesicht ihres Sklaven nieder und macht es sich dort bequem. Alles, worum es beim Face Sitting geht, ist, dass die Herrin sich wohlfühlt. Die Aufgabe des Sklaven ist es beim Facesitting dafür zu sorgen, dass er seiner Herrin als Sitzkissen oder Sitzmöbel dient. Er sollte sich dabei darauf einstellen, dass das Facesitting sehr lange dauern kann. Es gibt viele Fetisch Ladys beim Telefonsex, die ausdauerndes Face Sitting sehr lieben und dabei häufig auch die Positionen wechseln. Sie setzt sich mit ihrem ganzen Gewicht auf das Gesicht ihres Sklaven, einfach deshalb, weil sie es gern macht. Sobald der Sklave dann als Sitzmöbel erzogen ist, bietet er sich ihr auch freiwillig zum Face Sitting an. Auch für den Sklaven gibt es kein schöneres Gefühl, als den Druck des Gewichts seiner Herrin zu fühlen und mit seiner Zunge für sie zu arbeiten. Sowohl ohne als auch mit Kleidung hat diese Praktik ihre besonderen Reize. Trägt die Herrin eine enge Hose, so wird ihr Hinterteil besonders betont. Auch Natursekt kann beim Facesitting gerne eine Rolle spielen. Sie lässt diesen auch dann fließen, wenn ihr Sklave am Telefon ist. Trägt die Herrin eine Hose, kann ihr Sklave schon erahnen, was sich darunter befindet, wenn sein Gesicht ihr besonders nah kommt.

Face Sitting und die verschiedenen Varianten

Face Sitting ist nicht nur nackt möglich, sondern auch in Hosen oder Nylons. Manchmal fühlt es sich für den Sklaven so an, als würde ihn die Domina beim Facesitting fast zerquetschen, denn er ist ihr dabei wirklich ausgeliefert. Der Sklave bewundert natürlich auch das Hinterteil seiner Domina beim Facesitting. Er verehrt diese Rundungen nahezu. Beim Fetisch Telefonsex erzählt die Domina ihrem Sklaven genüsslich, welche Arten des Face Sitting sie anwenden kann und wird. Sie kennt die verschiedenen Praktiken sehr gut und wird sie auf jeden Fall ausführen. Der Sklave drückt beim Telefonsex Facesitting immer seine Verehrung für den Po seiner Herrin aus und darf auch sagen, wie sehr sie ihn damit erregt. Auch die Atemreduzierung, von der viele Sklaven übrigens träumen, ist beim Face Sitting möglich. Er sollte bereits zu Beginn des Gespräches erzählen, welche Praktiken ihn sexuell besonders anregen. Der Sklave kann seiner Herrin alles erzählen, so pervers seine Wünsche auch sind.

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