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Cutting

Cutting

Das Cutting ist kein besonders weit verbreiteter Fetisch, aber vor allem im SM Bereich spielt es durchaus manchmal eine Rolle. To cut bedeutet schneiden – und genau darum geht es beim Cutting, um das Schneiden. Wobei dieses erotische Cutting nichts mit dem Zwang zu tun hat, sich selbst zu verletzen, um sich intensiver zu spüren und sich besser zu fühlen. Es geht dabei nicht immer und nicht zwingend um die sogenannte Skarifizierung. So nennt man es, wenn das Schneiden zu Ziernarben führen sollen. Das wäre dann wie das Branding sozusagen eine Form der Körperveränderung. Diese Skarifizierung oder Skarifikation – von englisch scar = Narbe – ist über die Jahrtausende hinweg bei vielen Völkern Tradition gewesen und hat eher etwas mit Ästhetik oder Initialisierungsriten zu tun. Beim Cutting wird die Narbenbildung jedoch nicht unbedingt angestrebt, sondern es geht möglicherweise auch lediglich um den ganz intimen Eingriff, in die Haut des anderen zu schneiden und ihn zum Bluten zu bringen. Dass dies eine ganz besondere Intimität zwischen zwei Menschen bedeutet, wird ja auch an dem alten Brauch der Blutsbrüderschaft deutlich. Wobei man die heute weitgehend trinkt und nicht mehr im eigentlichen Sinne durchführt … Dass das Cutting nicht ganz ungefährlich ist und man streng auf Sauberkeit achten muss, damit nicht statt gar keiner oder zierender Narben hässliche ungewollte Narben entstehen, ist klar.

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