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Korsett

Korsett

Korsetts sind auf jeden Fall reizvolle Kleidungsstücke, die auch ganz ohne einen speziellen Korsett-Fetisch in der Erotik durchaus eine Rolle spielen können, und zwar in der “normalen” Erotik ebenso wie in der Fetisch Erotik. Der Reiz bei einem besteht aus einer äußeren und einer inneren Komponente. Rein äußerlich verschafft das Korsett uns Frauen genau die schlanke Wespentaille und die Sanduhrfigur, die so viele von uns gerne hätten. Und was das Innere betrifft, so sorgt die enge Schnürung beim Korsett auf ganz natürliche Weise für einen ziemlichen Blutandrang im Unterleib und entsprechend für eine größere Sensibilität gegenüber Berührungen und lustvollen Empfindungen. Wobei man sich über eines nicht täuschen sollte – ein richtig steifes Korsett, eng geschnürt, längere Zeit zu tragen, bedeutet ein Qual, an die man sich nur langsam gewöhnt. Deshalb kann das Tragen eines Korsetts auch zur Strafe werden. Dabei bleiben im Rahmen von SM auch die Herren von einer solchen Straf- und Foltermaßnahme nicht verschont, denn es gibt nicht nur Damenkorsetts für die Sklavinnen, sondern auch Herrenkorsetts für die Sklaven. Es ist schwer zu sagen, wann ein Korsett aus dem Bereich, dass man es einfach schön oder geil findet, heraustritt und selbst zum Fetisch wird.

Ob man selbst ein Korsett Fetischist ist oder nicht, kann man aber recht einfach selbst feststellen. Man vergleicht den Sex mit einer Partnerin, die ein Korsett anhat, mit dem Sex mit einer Partnerin, die keines trägt. Ist der Sex im ersteren Fall nicht nur ein bisschen, sondern ziemlich gewaltig erregender, dann geht das durchaus in Richtung Korsett Fetisch. Und was daran jetzt so ungeheuer reizvoll ist, das schildere ich euch am besten anhand einer kleinen Kurzgeschichte:

Das Korsett

Er hätte eine Überraschung für mich, erklärte mir mein Freund. Mit einer großen Tüte in der Hand war er bei mir aufgetaucht. Er war sehr früh; wir wollten gemeinsam ins Theater gehen, aber es war noch fast zwei Stunden Zeit. Deshalb war ich auch noch nicht fertig; ich hatte gerade erst geduscht und begrüßte ihn im Bademantel. “Das trifft sich gut”, meinte er, und streifte mir den Bademantel über die Schultern. Nackt stand ich nun vor ihm. Aus der Tüte holte er etwas heraus. Ich sah, dass es ein Korsett war; aber was wollte er damit? Sollte ich das etwa anziehen? Okay, vor ein paar Tagen hatte ich im Internet die Ankündigung einer Fetisch Party gelesen, wo ein Korsett zumindest für die Frauen Pflicht war. Begleitet wurde die Einladung von Aufnahmen früherer Korsett-Partys, und ich war regelrecht ins Schwärmen geraten, wie toll die Frauen alle aussahen.

Aber das war doch wohl kein Grund, mir gleich ein Korsett zu kaufen! Andererseits, als ich den schweren, schwarzen Brokat mit den silbernen Stickereien berührte, schoss mir eine Welle heißer Erregung durch den Bauch. Ich wollte es ja schon nur zu gerne wissen, wie sich das anfühlte, so ein Korsett zu tragen! Also ließ ich es geschehen, dass mein Freund mir das Teil umlegte, das unterhalb meiner Brüste begann und bis zu meinen Hüften reichte. Er hakte vorne die vielen kleinen Häkchen ein, die das Korsett verschlossen. Dann stellte er sich hinter mich und zog an den Schnüren. Enger, immer enger legte sich das Korsett um mich. Es war eine äußerst angenehme Enge. Nur als er mit Schnüren nun so gar nicht aufhören wollte, protestierte ich doch langsam, denn es wurde nun langsam doch ein bisschen zu sehr einengend.

Ganz fest legten sich die im Stoff verpackten Stahlstäbe um meinen gesamten Leib und übten Druck aus. “Nur noch ein bisschen”, meinte er, zog noch ein paar Male, dann erklärte er: “Fertig!” Ich konnte es kaum erwarten, bis ich ins Bad kam, um mich mit Korsett im Spiegel zu betrachten. Mein Mund öffnete sich vor Staunen. Es war genial, fantastisch, phänomenal! Der schwarze Stoff mit den Silberfäden hatte meine Taille so zusammengeschnürt, dass sie noch enger war, als sie das ohnehin schon ist. Die runde Kurve meiner Hüften gelangte dadurch zu einer erregenden Vollendung. “Zum Verlieben!”, sagte mein Freund. Er war hinter mich getreten und legte mir die Hände auf die Hüften. “Und ich möchte, dass du das im Theater trägst!” Was? Wie bitte? Ich sollte das Korsett draußen tragen?

Ich war verwirrt, doch er war schon in meinem Schlafzimmer verschwunden und hatte das schlichte schwarzes Etuikleid geholt, das ich im Theater tragen wollte. Ohne mir die Möglichkeit zu geben, meine Brüste oder meine Scham zu verhüllen, streifte er es mir über. Und dieses Kleid, was eigentlich knalleng saß, war mir auf einmal ein klein wenig zu weit. Es war weit genug, dass sich das Korsett darunter nicht durchdrückte. Ich war etwas enttäuscht; die Wirkung war nicht ganz so, wie ich mir das erhofft hatte; viel lieber hätte ich nur das Korsett getragen. Das sagte ich meinem Freund auch. Er lachte, ging wieder ins Schlafzimmer. Und dann kam er zurück mit einem roten Samttop, das normalerweise die Taille frei lässt, und einem engen Hüftrock. Sofort zog ich das Etuikleid aus und schlüpfte in diese beiden Sachen. Perfekt! Da, wo man normalerweise meinen nackten Bauch gesehen hätte, zwischen beiden Teilen, war nun das Korsett; diese Kleidung versteckte meine neue Wespentaille nicht, sondern sie betonte sie.

Und so gingen wir dann ins Theater. Wobei ich dazusagen muss, dass wir es schon in der Pause wieder verlassen haben. Ich hatte nämlich zwei Probleme. Zum einen drückte das Korsett gewaltig, und zum zweiten kribbelte es ganz unheimlich intensiv an meiner nackten Muschi, sodass ich eher Lust auf etwas anderes als ein Theaterstück hatte … Und genau das bekam ich dann auch. Kaum zuhause, drängte mein Freund mich aufs Bett, zog mir den Rock aus, und nahm mich, hart, rücksichtslos, genauso, wie ich es wollte, während ich noch immer mein Korsett trug. Und ich bin sicher, dieses Kleidungsstück ist mit schuld, dass ich einen so heftigen Höhepunkt hatte wie nie zuvor …

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